Empfohlene Raumtemperaturen: Wohnzimmer und Küche 20 Grad,
Schlafzimmer 16 bis 18 Grad
Die Heizung auch bei längerer Abwesenheit nicht ganz abstellen, Auskühlung begünstig die Schimmelbildung. Ständiges Wiederaufheizen ist teurer als eine konstante, leicht abgesenkte Durchschnittstemperatur.
Immer Stoßlüften: Fenster etwa fünf bis zehn Minuten weit öffnen und für Durchzug sorgen. Bei Minusgraden reichen schon zwei Minuten für eine effektiven Luftaustausch.
Beim Lüften die Thermostat- Ventile an den Heizkörpern zudrehen.
Wenn Sie Isolierglas-Fenster haben, sollten Sie häufiger lüften! Ältere Fenster sind luftdurchlässiger.
Große Mengen von Wasserdampf, zum Beispiel beim Kochen oder Duschen, sofort nach draußen leiten. Küchen- und Badtür geschlossen halten, damit sich die Feuchtigkeit nicht in anderen Räumen verteilt.
Luftfeuchtigkeit beachten! Etwa 50 Prozent sind Günstig. Liegt sie über 60 Prozent, fühlen sich Schimmelpilze und Milben besonders wohl. Schimmel ist nicht nur hässlich, sondern auch eine ernst zu nehmende Gesundheitsgefahr.
Türen zwischen unterschiedlich beheizten Zimmern möglichst grundsätzlich geschlossen halten.
Heizkörper nicht durch Vorhänge oder Möbel verdecken.
Zimmerpflanzen reinigen die Raumluft von Schadstoffen. Aber Vorsicht bei der Birkenfeige! Diese Gummibaumart kann Allergien auslösen.